Fake-Bewertungen, Verleumdungen, Schmähkritik: Wann haben Sie Anspruch auf Löschung, wie gehen Sie vor — und wann ist die clevere Alternative besser als ein teures Gerichtsverfahren?
"Das Unternehmen hat mich betrogen" — nachweislich falsch → klagbar
Wettbewerber oder nie dagewesene Personen → nachweisbar meldbar
Beleidigungen ohne sachlichen Kern → durch Strafrecht geschützt
"Schlechter Service, nicht empfehlenswert" — Meinungsfreiheit, kein Anspruch
Screenshot mit Zeitstempel. Überprüfen Sie: War die Person wirklich Kunde?
Über Google Maps → Bewertung melden → Verstoß gegen Richtlinien angeben.
Bei Ablehnung: Eskalation über den Google My Business Support mit Beweisen.
IT-Rechtsanwalt sendet Abmahnung an Google (Deutschland: zuständig in Hamburg).
Während des Verfahrens neue echte Bewertungen sammeln — das ist oft wirkungsvoller als die Klage.
💡 Die clevere Alternative: Bewertungen "verdünnen"
Eine 1-Stern-Bewertung bei 5 Bewertungen ist verheerend. Dieselbe Bewertung bei 80 Bewertungen ist kaum sichtbar. Während ein Gerichtsverfahren Monate dauert, können Sie mit Bewertix in 30 Tagen 20–50 neue echte Bewertungen sammeln — und die negative wird bedeutungslos.
"Das stimmt überhaupt nicht! Sie waren nie bei uns. Das ist eine Lüge und wir werden rechtlich dagegen vorgehen!"
→ Wirkt aggressiv, schadet dem Ruf, schreckt Neukunden ab
"Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir können Ihren Besuch leider nicht in unserem System finden — bitte kontaktieren Sie uns direkt unter [Kontakt], damit wir die Situation klären können."
→ Zeigt Professionalität, lässt Fragen offen, überlässt anderen das Urteil
Während Gerichtsverfahren Monate dauern, sammeln Sie mit Bewertix in 30 Tagen 20–50 neue echte Bewertungen — und machen negative bedeutungslos.
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